Das Fagott ist ein Holzblasinstrument in der Tenor- und Basslage mit Doppelrohrblatt, dessen Name sich aus seiner mehrteiligen Bauart ableitet.
Das Fagott verfügt über 19 Tonlöcher für das chromatische Spiel und über bis zu neun zusätzliche Löcher zur Verbesserung der Intonation und Spielbarkeit. Der Daumen der rechten Hand ist allein für vier Klappen, der Daumen der linken Hand für bis zu neun Klappen zuständig.
Der Klang des Fagotts wird in tiefen Lagen gern als sonor, in der Tenorlage als „cantabel“ beschrieben.
Die Grundskala vom „leeren Ton“ (jenem Ton, der erklingt, wenn alle Tonlöcher offen sind) abwärts bis zum tiefsten Ton, der ohne Zuhilfenahme der Daumen gegriffen werden kann, ist f–F (mit H statt B). So gesehen wird das Fagott ähnlich gegriffen wie eine Altblockflöte oder das tiefe Klarinettenregister.
Der tiefste Ton des Instrumentes ist das Kontra-B. In der Höhe liegt die Grenze je nach Spieler, Instrument, S-Bogen und Rohr unterschiedlich: Das e’’ ist für professionelle Spieler kein Problem, mit Spezialausrüstung kann man auch das g’’ erreichen. Der höchste Ton der offiziellen Heckel-Grifftabelle ist das as’’, theoretisch gibt es aber kein oberes Ende.
Hier erhalten Sie weitere Informationen zum Fagott. Für jüngere Musikanten gibt es auch das Fagottino.
Textquelle: wikipedia.ch
Interessiert sich Ihr Kind für dieses Instrument, möchte es einmal live auf einem solchen Instrument spielen oder einfach nur zuhören?
So melden Sie sich bei uns oder besuchen Sie eine Gesamtprobe am Freitag Abend, ab 19.30 Uhr im Schulhaus Wittigkofen.